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Brandsicherheitswache
Unsere Ausrüstung:

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Nach mehrjähriger Vorbereitung- bzw. Planungszeit, unter der Leitung von HBI Franz Mußbacher und später unter HBI Alfred Toswald und OBI Rupert Strohmeier, wurde am 26. April 1989 mit dem Baugrubenaushub für das Feuerwehrhaus begonnen. In der Folge wurde täglich mit mehreren Kameraden unserer Wehr sowie mit freiwilligen Helfern aus der Bevölkerung an der Fertigstellung des Rohbaus gearbeitet. Am 7. Juli 1989 wurde mit Fertigstellung des Dachstuhls eine improvisierte Gleichenfeier veranstaltet.

1990 waren neben den Wasser-, Heizungs- und Elektroinstallationen noch sehr viele Verputzarbeiten zu erledigen und auch hier waren unsere Kameraden unterstützt von Privatpersonen sehr oft bis spät abends auf der Baustelle.

Am 5. Mai 1991 konnte das Feuerwehrhaus provisorisch seiner Bestimmung übergeben werden. Mit einem Tag der offenen Tür bekam die Bevölkerung die Möglichkeit, sich von Fortschritt und Zweckmäßigkeit des Baues zu überzeugen. Danach wurden noch zahlreiche Arbeiten an den Außenanlagen und auch innerhalb des Baues erledigt. Bis Mitte Juni 1991 leisteten die Kameraden unserer Wehr sowie die freiwilligen Helfer aus der Bevölkerung rund 9500 unbezahlte Arbeitsstunden. Es wurden zirka 789 t Schotter, 447 m³ Lieferbeton, 22 t Zement, rund 72 kg Nägel, etliche Tonnen Eisen usw.

verarbeitet. Als Poliere fungierten Norbert Kreimer und Albert Wagner. Nach zirka 10500 freiwillig geleisteten Arbeitsstunden konnte das neue Haus im August 1991 feierlich eingeweiht werden.

In den Jahren 2006 und 2007 wurde beim Feuerwehrhaus ein Zubau errichtet. Im Kellergeschoß wurde ein Kühlraum für das jährliche Pavillonfest eingebaut und ein Lagerplatz für Festzubehör errichtet. Im Obergeschoß wurde eine weitere Garage für ein Fahrzeug gebaut. Hier wurde eine höhere Einfahrtshöhe als bei den anderen Garagen erreicht.

Am 06.10.2014 wurde mit den Bauarbeiten für einen weiteren Zubau begonnen. Dieser wurde an der Hinterseite des Feuerwehrhauses angebaut und beinhaltet einen Umkleidebereich für Damen und Herren, Sanitäreinrichtungen und eine Atemschutzwerkstatt. Damit konnten die bis dahin in der Fahrzeughalle angesiedelten Spinde, in den neuen Bereich gesiedelt werden.

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Fahrzeughalle:

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Umkleide:

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Atemschutzwerkstatt:

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Vorraum mit ALIS und Sirenensteuerung / Büro:

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Saal:

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Aufenthaltsraum:

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  • aufenth3

Schlauchturm:

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Grosslager:

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Kleinlager:

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